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Die Berghänge des Enztals zeugen von einer großen bergbaulichen Vergangenheit. Oft findet das geübte Auge des Wanderers Spuren alter Bergwerke. Wandern Sie doch einmal auf Bergmanns Spuren oder auf einem der vielen gut beschilderten Rundwanderwegen, die alle miteinander verbunden sind, um Neuenbürg, Arnbach, Dennach und Waldrennach. Oder zum Beispiel über den heimatkundlichen "Frischglück-Pfad" mit informativen Erläuterungen zum Bergwerk und Schloss, wo eine bergbau- und heimatgeschichtliche Ausstellung zu besichtigen ist. Oder auch auf dem fast vor dem Haus beginnenden Waldlehrpfad. Weitere Wanderrouten mit Beschreibungen zu Einkehrmöglichkeiten im Buch 'Wandern und Einkehren'. Interessante Informationen für Familien finden Sie im Buch 'Mit Kindern unterwegs im Nordschwarzwald'.

bullet Vom Neuenbürger Schloss ins Eyachtal und zurück
bulletWanderung um Neuenbürg
bulletRundwanderweg Arnbach
bulletRundwanderweg Waldrennach
bulletRundwanderweg Dennach
bulletAuf dem Heidenbergweg um den Lehenkopf
bulletAussichten über den nördlichen Sachwarzwald
bulletUnterwegs im Tornadogebiet
bulletVon Engelsbrand nach Langenbrand und zurück
bulletRundwanderung im Kirschgäu

 

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Vom Neuenbürger Südbahnhof ins Eyachtal und zurück

Der Weg beginnt am Neuenbürger Südbahnhof und wir unterqueren die Bahnlinie über die Enzbrücke beim Pektinwerk. Danach wenden wir uns nach links in Richtung Süden. Hier ist der Radweg nach Wildbad, dem wir bis zur Eyachbrücke folgen.

Wer weich laufen will, geht vor der Überquerung der Gleise geradeaus oberhalb der Bahnlinie bis Rotenbach und kommt wieder so auf den Radweg. Die andern gehen weiter zur Eisenfurt, links eine alte überdachte Holzbrücke, darunter ein Stauwehr, Neuenbürgs jüngstes Kraftwerk mit immerhin 200 kw Stundenleistung bei genügend Wasserstand. Auf der anderen Seite das Freibad und Sportstätten der Stadt.

Vor Rotenbach überqueren wir wieder die Bahngleise. und folgen immer noch dem Radweg Pforzheim—Wildbad. Der Weg geht vorbei an der „Alten Mühle‘, zur Eyachbrücke und biegt in das Eyachtal ein bis zu den Forellenbecken der Forellenzucht Zordel. Anschließend geht es zurück über die Enz und nach dem Überqueren der B294 verläuft der Weg oberhalb der Straße zurück nach Neuenbürg am Friedhof vorbei bis zum Südbahnhof Neuenbürg.

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Wanderung um Neuenbürg

Beim Hauptbahnhof beginnt der Rundwanderweg Nr. 1 hoch zur Wilhelmshöhe durch den Wald. Wir überqueren die Straße, links vom Wartehäuschen den Weg zur Marxzeller Straße, am Krankenhaus vorbei zur Wilhelmshöhe. An der Ampel gegenüber dem Einkaufsmarkt und rechts, etwa 50 m von der Strasse entfernt, liegt die „Schwedenschanze‘. Ein Erdwall 35 x 35 Meter mit Graben an Nord- und Südseite mit Einlass. Die Bezeichnung ist falsch, da die Anlage  wahrscheinlich erst ab 1635 gegen die französischen Einfälle und auch später in den Revolutionskriegen als Teil einer Verteidigungsanlage errichtet wurde. Wenige Meter weiter ein Gedenkstein der ehemaligen Richtstätte von Neuenbürg. Die Inschrift ist deutlich zu lesen und auch das Jahr der Errichtung 1757. Wir wenden uns wieder zur Stadt, stoßen über den Arnbacher Weg, Albert-Schweitzer-Straße, biegen in die Schauinslandstraße und  stoßen am Ende auf den Panoramaweg, dem wir bis zum Schützenhaus folgen. Dort erreichen wir wieder den Rundwanderweg Nr. 1 und folgen ihm aufwärts bis zur Ruine Waldenburg. Von ihr sind nur noch die Grundmauern zu sehen. Die ehemalige Burg aus der ersten Hälfte de 13. Jahrhundert wurde zur Sicherung des Waldganges d.h. zur Urbarmachung neuen Siedlungsgebietes errichtet. Nach der Besichtigung gehen wir wider den Weg Nr. 1 zurück, runter zur Stadt bis zum Bahnhof.

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Rundwanderung Arnbach

Von der Siedlung Arnbach (Waldrodung 1933) über die K 4542 und weiter durch die „Laier“ entlang dem Waldrand in Richtung Gräfenhausen. Nach Überquerung der K 4545 links vom Dorf ins Arnbachtal. Ein kurzer Abstecher zur Michaelskirche in Gräfenhausen erbaut 1108 mit Wandmalereien aus dem 13. Jahrhundert lohnt sich.
Über die Alte- und Niebelsbacher Straße zurück zum nördlichen Ortsrand. Ein kurzes Stück entlang der Ottenhäuser Straße zum Sportplatz und weiter zur Straße nach Schwann und zum südlichen Ortsrand. Über den „Hasenbuckel“ wieder zum Ausgangspunkt.
 

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Rundwanderung Waldrennach

Vom Parkplatz Waldrennacher Steige über den „Frischgliick-Pfad“ (ein heimatkundlicher Lehrpfad, der das Schloss und das Besucherbergwerk miteinander verbindet) über die „Happey“ zum Besucherbergwerk „Frischglück-Stollen. Am Hang zum Enztal entlang über die „Alte Weinsteige“ zum „Hirschgarten“, zur Hohackerhütte mit Spiel- und Grillplatz am südlichen Waldrand von Waldrennach. Über, die L342  zum Waldparkplatz Langenbrander Straße durch das Hundstal, nordöstlich entlang dem Berghang zum Grösseltal, vorbei an den Felsschichten des Angelsteins durch den Buchwald zurück zum Ausgangspunkt.

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Rundwanderung Dennach

Vom Sportplatz durch die Schwabentorstraße über die Straße nach Schwann (1 339) zum Rundwanderweg Nr. 3. Im Wald nach Süden (Bücherweg) zum Parkplatz an der Straße nach Dobel (L 339). Innerhalb des östlichen Waldrandes, vorbei am ehemaligen Aussichtsturm, im Wald nach Osten hang abwärts und nördlich über den Schwabstich zum Ausgangspunkt.

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Auf dem Heidenbergweg um den Lehenkopf

Vom Waldparkplatz erst leicht bergan Richtung Südwesten dem Eyachtalweg auf Bad Wildbader Seite folgend, bis der Evachtaler Wasserweg rechts hinabführt zum ausgeschilderten, wildromantischen Fußweg Eyach aufwärts. Diesen Fußweg entlang über kleine Brücken und Wurzeln bis zum Lehmannshof (ca. 4  km). Von nun ab der blauen Raute des Schwarzwaldvereins folgen und auf einem Zick-Zack-Weg hinauf zur Schirmhütte. Nun nach rechts auf dem Alten Linienweg, vorbei an der Alexanderschanze geradewegs zur Lehenbrücklehütte. Jetzt auf dem Heidenbergweg bis zur Sitzgruppe am Aussichtspunkt Lehenkopf. Der Rückweg unseres Wandervorschlags führt uns wieder über das Lehenbrückle, dann ein kurzes Stück auf dem Alten Linienweg bis zum Schaiblesweg, der uns stetig bergab wieder zum Ausgangspunkt an der Eyachmühle führt.
Durch den württembergischen Herzog Alexander wurde 1734 bis 1735 die Schwarzwaldlinie von Neuenbürg im Enztal bis Hornberg im Gutachtal angelegt. Im Waldstück „Linienebene“ am Alten Linienweg liegt die annähernd quadratische Alexanderschanze. Sie besteht aus einem Graben, dessen Aushub nach innen zu einem Wall aufgeschüttet wurde und ca. 35 Meter Außenlänge hat. Im Inneren der Verschanzung deutet ein Haufen mit Ziegelschutt darauf hin, dass hier möglicherweise ein Gebäude stand. Etwa 400 m nordöstlich der Alexanderschanze ist eine Quelle gefasst. Die Bezeichnung Soldatenbrunnen weist darauf hin, dass die Soldaten in der Alexanderschanze von hier mit Wasser versorgt wurden. Die im 18. Jahrhundert mehrmals ausgebauten Linien sollten mit ihren Verschanzungen, Redouten den Nordschwarzwald, insbesondere den damals wichtigen Kniebispass militärisch sichern.

Edwin Haag, Forstoberinspektor

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Aussicht über den nördlichen Schwarzwaldrand

Ausgehend vom Waldparkplatz Eyachmühle wandern wir auf dem Eyachtalsträßchen in Richtung Lehmannshof, um nach ca. 400 Metern an der Kreuzung halblinks den Pfeiffersweg hinauf und nach weiteren ca. 1,2 km links in den Zukunftsweg einzubiegen. Von dort aus geradewegs hinein in das Tornadogebiet und nach 1,4 km den Verbindungsweg rechts 200 Meter hoch zum Aussichtspunkt im Wildbader Teich. Nach unseren Ausblicken über die Täler wandern wir weiter den Verbindungsweg hinauf, biegen nach etwa 200 Metern links in den Spitzhüttenweg ein und folgen diesem bis zur 1,9 km entfernten Spitzhtütte. Von dort aus kommen wir bergab über das Wildbad-Dobler-Sträßchen zum Tornadogedenkstein und kurz danach über den Dobler Fußweg hinunter ins Eyachtal und zurück zum Parkplatz.

Der gesamte Nordschwarzwald gehört zum Stromgebiet des Oberrheins. Eine wichtige Wasserscheide verläuft dabei von Dobel über Teufelsmühle, Hohloh und Schramberg, nach Süden gegen Freudenstadt. Westlich dieser hydrographischen Scheide strömen die Gewässer unmittelbar dem Oberrhein zu, östlich davon werden sie von Glatt und Enz aufgenommen und über den Neckar zum Rhein zugeführt.

Unter den Gewässern des Nordschwarzwaldes weisen die Enz mit ihren wichtigsten Zuflüssen kleine Enz, Nagold und Würm das größte Niederschlagsgebiet auf. Enz und Nagold entwässern bei ihrer Vereinigung in Pforzheim ein Niederschlagsgebiet von ca. 1.500 km2. Auf den zerklüfteten, von Wäldern bestockten Buntsandsteinhöhen fließt das Niederschlagswasser meist nicht oberflächlich ab, sondern sickert ein und tritt erst tiefer wieder aus. Der wichtigste Quellhorizont im Schwarzwald ist die Auflagerungsfläche des Buntsandsteins. Hier treten die stärksten, nie versiegenden Quellen aus. Die aus dem Buntsandstein austretenden Quellen liefern wegen des Fehlens von leichter löslichen Gesteinsbestandteilen ein weiches Wasser, das wegen der Kalkarmut der Sandsteine oft reich an aggressiver Kohlensäure ist. Nur die aus dem oberen Buntsandstein austretenden Wässer weisen eine geringe Carbonathärte auf.

Der Aussichtspunkt in der Waldabteilung Wildbader Teich ist wohl die Stelle im Forstbezirk Bad Wildbad, von der aus der weiteste Fernblick möglich ist. Er befindet sich oberhalb einer Fläche, die von dem Sturmwurf 1990 völlig geräumt wurde und die heute als Jungwuchsfläche überwiegend mit Douglasie und Kiefer bewachsen ist.

Dieses Gebiet ist nicht zu verwechseln mit der Fläche am Dobler Sträßchen in Höhe des Tornadosteines. Während sich der Gedenkstein auf etwas über 600 Meter befindet, erreicht man am Aussichtspunkt Wildbader Teich etwa 100 Meter mehr an Höhe, wodurch an klaren Tagen ein Blick weit hinaus über das Eyachtal möglich ist.

Edwin Haag, Forstoberinspektor

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Unterwegs im Tornadogebiet

Zuerst ca. 250 Meter talaufwärts Richtung Bad Wildbad bis zum Bahnübergang in der Wildbader Straße, dann stets der Beschilderung des Schwarzwaldvereins (blaue Raute) in Richtung Dobel folgen. Nach knapp 2 km Anstieg über einen Fußweg erreicht man den Kreuzstein mit Rastplatz und Schutzhütte. Etwa 100 Meter hinter den drei Kreuzen befindet sich der Gallbrunnen, bei dem auch die verschwundene Burg Eiberg vermutet wird.
Vom Kreuzstein führt uns die Beschilderung 1,5 km weiter auf ebenen, befestigten Waldwegen zur Spitzhütte (Schutzhütte). Nach weiteren 400 Metern erreicht man den Aussichtspunkt mit dem Tornadogedenkstein.
Unsere Wanderung führt uns zurück zur Spitzhütte, um dort auf dem Eyachschneisenweg nach links in Richtung Höfen abzubiegen. Auch hier folgt man der blauen Raute des Schwarzwaldvereins und erreicht nach 3,5 km die Sitzbankhütte und weiteren 2 km schließlich den Bahnhof in Höfen. Nach Calmbach zurück führt der  Weg meist am Waldrand entlang auf der Strecke des Enztal-Radweges Pforzheim-Bad Wildbad (4 km).

Edwin Haag, Forstoberinspektor

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Von Engelsbrand nach Langenbrand und zurück

Im Ortsteil Engelsbrand beim Rathaus beginnt unsere Wanderung. Neben dem Rathaus steht die evangelische Pfarrkirche zum Heiligen Antonius (1442 erstmals erwähnt).

Wir beginnen unsere Wanderung entlang der Schulstraße und kommen nach etwa 200 Metern an einem alten Bauernhof aus dem Jahre 1774 vorbei. Danach erreichen wir den alten Ortswegweiser aus der Jahrhundertwende. Die Bank unter der prächtigen Linde lädt zum Verweilen ein.

Wir folgen unserem Wegzeichen und erreichen auf betoniertem Weg den Waldrand. Bald gelangen wir im Hochwald an einen kleinen Bachlauf. Wir gehen auf dem geschotterten Waldweg bergan, treffen am Waldrand auf die alte Straße von Salmbach nach Langenbrand und folgen dieser. Am Waldrand sehen wir links das neu entstandene Industriegebiet und rechts können wir den Fernsehsender und die neue Windkraftanlage erkennen. Ein Abstecher auf die Langenbrander Höhe (723  Meter) zum Windrad ist zu empfehlen. Wir gehen den Weg rechts in Richtung Sender-Windrad, gelangen zur Ringstraße und erreichen unser Ziel.
Zurück geht es auf gleichem Weg bis zur Hausäcker- und Ringstraße. Dann aber auf der Ringstraße weiter bis zu deren Einmündung in die Landstraße nach Salmbach. Hier wandern wir links auf dem parallel zur Landstraße verlaufenden Gehweg und kommen nach diesem Abstecher von etwa drei Kilometer wieder auf die Fortsetzung unserer Rundwanderung. An der Abzweigung gehen wir nach links weiter und kommen nach etwa 300 Metern auf die Landesstraße nach Salmbach. Wir biegen nach links ab und gehen auf dem Fußweg entlang der Landstraße Richtung Salmbach. Hier öffnet sich in Richtung Osten ein Blick, der über den Stuttgarter Fernsehturm bis zur Schwäbischen Alb reicht. Der Weg wechselt auf die rechte Seite der Straße und nach wenigen Metern überqueren wir die Landstraße nach Kapfenhardt und gehen auf dem hier abzweigenden Sträßchen in Richtung Grunbach geradeaus bis zum Salmbacher Wasserbehälter. Beim Wasserbehälter gehen wir links ab und finden eine Hütte zum Rasten.

Auf dem Römerweg kommen wir nach Salmbach, biegen rechts in die Pforzheimer Straße, die durch den Ort führt. Im Zentrum finden wir im Schul- und Rathaus das von Wilhelm Kusterer ins Leben gerufene Heimatmuseum. Nach dem Besuch des Heimatmuseums gehen wir weiter durch den Ort bis zur öffentlichen Waage und biegen links in den Engelsbrander Weg, der uns zu unserem Ausgangspunkt über Brennermissweg und Schulstraße zurückführt.

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Rundwanderung im Kirschengäu

Birkenfeld- Obernhausen- Grenzsägmühle- Dietlingen- Birkenfeld

Der Schönblickweg in Birkenfeld ist der Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung mit schöner Fernsicht.
Von unserem Ausgangspunkt wandern wir westlicher Richtung, überqueren die Dietlinger Straße und folgen dem Spechtweg. Im unteren Erlach kommen wir an dem Tiergehege des Kleintierzüchtervereins vorbei. Wir folgen der Wegmarkierung: Ellmendingen
Dietlingen. Am Wanderparkplatz mit der Wegetafel des Schwarzwaldvereins, Ortsgruppe Gräfenhausen, gehen wir geradeaus in Richtung Ellmendingen und folgen ein Stück der Wegmarkierung „Sixt Weg“ bis zum Pavillon des Schwarzwaldvereins. Am Häckselplatz vorbei gehen wir am Ende nach rechts.
Bei der nächsten Gabelung bleiben wir links. Am Waldrand führt uns der Weg wieder links durch
ein Gartenhausgebiet. An der nächsten Gabelung (Blick nach Ellmendingen und auf die Weinberge) bleiben wir links, wandern am Waldrand entlang und kommen zur Grenzsägmühle (Gasthaus mit Gartenwirtschaft und Kinderspielplatz).
Vor der Grenzsägmühle halten wir uns nach rechts und wandern dem Weg in Richtung Dietlingen. Bei der Gabelung Niebelsbacher Weg-Poststraße gehen wir nach rechts, bei der Bachstraße wieder rechts. Lessingstraße links, Uhlandstraße rechts und kommen so zum Sportplatz in Dietlingen. Am Sportplatz gehen wir links und gleich wieder rechts und folgen  dem Radweg Pforzheim-Birkenfeld. Über das Fuchsloch wandern wir immer geradeaus und  kommen zum Ausgang unserer Wanderung zurück.

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