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Vom
Neuenbürger Südbahnhof ins Eyachtal und zurück
Der Weg beginnt am Neuenbürger Südbahnhof und wir unterqueren die Bahnlinie über die Enzbrücke beim Pektinwerk. Danach wenden wir uns nach links in Richtung Süden. Hier ist der Radweg nach Wildbad, dem wir bis zur Eyachbrücke folgen. Wer weich laufen will, geht vor der Überquerung der Gleise geradeaus oberhalb der Bahnlinie bis Rotenbach und kommt wieder so auf den Radweg. Die andern gehen weiter zur Eisenfurt, links eine alte überdachte Holzbrücke, darunter ein Stauwehr, Neuenbürgs jüngstes Kraftwerk mit immerhin 200 kw Stundenleistung bei genügend Wasserstand. Auf der anderen Seite das Freibad und Sportstätten der Stadt. Vor Rotenbach überqueren wir wieder die Bahngleise. und folgen immer noch dem Radweg PforzheimWildbad. Der Weg geht vorbei an der Alten Mühle, zur Eyachbrücke und biegt in das Eyachtal ein bis zu den Forellenbecken der Forellenzucht Zordel. Anschließend geht es zurück über die Enz und nach dem Überqueren der B294 verläuft der Weg oberhalb der Straße zurück nach Neuenbürg am Friedhof vorbei bis zum Südbahnhof Neuenbürg.
Wanderung
um Neuenbürg
Beim Hauptbahnhof beginnt der Rundwanderweg Nr. 1 hoch zur Wilhelmshöhe durch den Wald. Wir überqueren die Straße, links vom Wartehäuschen den Weg zur Marxzeller Straße, am Krankenhaus vorbei zur Wilhelmshöhe. An der Ampel gegenüber dem Einkaufsmarkt und rechts, etwa 50 m von der Strasse entfernt, liegt die Schwedenschanze. Ein Erdwall 35 x 35 Meter mit Graben an Nord- und Südseite mit Einlass. Die Bezeichnung ist falsch, da die Anlage wahrscheinlich erst ab 1635 gegen die französischen Einfälle und auch später in den Revolutionskriegen als Teil einer Verteidigungsanlage errichtet wurde. Wenige Meter weiter ein Gedenkstein der ehemaligen Richtstätte von Neuenbürg. Die Inschrift ist deutlich zu lesen und auch das Jahr der Errichtung 1757. Wir wenden uns wieder zur Stadt, stoßen über den Arnbacher Weg, Albert-Schweitzer-Straße, biegen in die Schauinslandstraße und stoßen am Ende auf den Panoramaweg, dem wir bis zum Schützenhaus folgen. Dort erreichen wir wieder den Rundwanderweg Nr. 1 und folgen ihm aufwärts bis zur Ruine Waldenburg. Von ihr sind nur noch die Grundmauern zu sehen. Die ehemalige Burg aus der ersten Hälfte de 13. Jahrhundert wurde zur Sicherung des Waldganges d.h. zur Urbarmachung neuen Siedlungsgebietes errichtet. Nach der Besichtigung gehen wir wider den Weg Nr. 1 zurück, runter zur Stadt bis zum Bahnhof.
Rundwanderung
Arnbach
Von der Siedlung Arnbach
(Waldrodung 1933) über die K 4542 und weiter durch die Laier entlang dem
Waldrand in Richtung Gräfenhausen. Nach Überquerung der K 4545 links vom Dorf
ins Arnbachtal. Ein kurzer Abstecher zur Michaelskirche in Gräfenhausen erbaut
1108 mit Wandmalereien aus dem 13. Jahrhundert lohnt sich.
Rundwanderung
Waldrennach
Vom Parkplatz Waldrennacher Steige über den Frischgliick-Pfad (ein heimatkundlicher Lehrpfad, der das Schloss und das Besucherbergwerk miteinander verbindet) über die Happey zum Besucherbergwerk Frischglück-Stollen. Am Hang zum Enztal entlang über die Alte Weinsteige zum Hirschgarten, zur Hohackerhütte mit Spiel- und Grillplatz am südlichen Waldrand von Waldrennach. Über, die L342 zum Waldparkplatz Langenbrander Straße durch das Hundstal, nordöstlich entlang dem Berghang zum Grösseltal, vorbei an den Felsschichten des Angelsteins durch den Buchwald zurück zum Ausgangspunkt.
Rundwanderung
Dennach
Vom Sportplatz durch die Schwabentorstraße über die Straße nach Schwann (1 339) zum Rundwanderweg Nr. 3. Im Wald nach Süden (Bücherweg) zum Parkplatz an der Straße nach Dobel (L 339). Innerhalb des östlichen Waldrandes, vorbei am ehemaligen Aussichtsturm, im Wald nach Osten hang abwärts und nördlich über den Schwabstich zum Ausgangspunkt.
Auf
dem Heidenbergweg um den Lehenkopf
Vom Waldparkplatz erst leicht
bergan Richtung Südwesten dem Eyachtalweg auf Bad Wildbader Seite folgend, bis
der Evachtaler Wasserweg rechts hinabführt zum ausgeschilderten,
wildromantischen Fußweg Eyach aufwärts. Diesen Fußweg entlang über kleine Brücken
und Wurzeln bis zum Lehmannshof (ca. 4
km).
Von nun ab der blauen Raute des Schwarzwaldvereins folgen und auf einem
Zick-Zack-Weg hinauf zur Schirmhütte. Nun nach rechts auf dem Alten Linienweg,
vorbei an der Alexanderschanze geradewegs zur Lehenbrücklehütte. Jetzt auf dem
Heidenbergweg bis zur Sitzgruppe am Aussichtspunkt Lehenkopf. Der Rückweg
unseres Wandervorschlags führt uns wieder über das Lehenbrückle, dann ein
kurzes Stück auf dem Alten Linienweg bis zum Schaiblesweg, der uns stetig
bergab wieder zum Ausgangspunkt an der Eyachmühle führt. Edwin Haag, Forstoberinspektor
Aussicht
über den nördlichen Schwarzwaldrand
Ausgehend vom Waldparkplatz Eyachmühle wandern wir auf dem Eyachtalsträßchen in Richtung Lehmannshof, um nach ca. 400 Metern an der Kreuzung halblinks den Pfeiffersweg hinauf und nach weiteren ca. 1,2 km links in den Zukunftsweg einzubiegen. Von dort aus geradewegs hinein in das Tornadogebiet und nach 1,4 km den Verbindungsweg rechts 200 Meter hoch zum Aussichtspunkt im Wildbader Teich. Nach unseren Ausblicken über die Täler wandern wir weiter den Verbindungsweg hinauf, biegen nach etwa 200 Metern links in den Spitzhüttenweg ein und folgen diesem bis zur 1,9 km entfernten Spitzhtütte. Von dort aus kommen wir bergab über das Wildbad-Dobler-Sträßchen zum Tornadogedenkstein und kurz danach über den Dobler Fußweg hinunter ins Eyachtal und zurück zum Parkplatz. Der gesamte Nordschwarzwald gehört zum Stromgebiet des Oberrheins. Eine wichtige Wasserscheide verläuft dabei von Dobel über Teufelsmühle, Hohloh und Schramberg, nach Süden gegen Freudenstadt. Westlich dieser hydrographischen Scheide strömen die Gewässer unmittelbar dem Oberrhein zu, östlich davon werden sie von Glatt und Enz aufgenommen und über den Neckar zum Rhein zugeführt. Unter den Gewässern des Nordschwarzwaldes weisen die Enz mit ihren wichtigsten Zuflüssen kleine Enz, Nagold und Würm das größte Niederschlagsgebiet auf. Enz und Nagold entwässern bei ihrer Vereinigung in Pforzheim ein Niederschlagsgebiet von ca. 1.500 km2. Auf den zerklüfteten, von Wäldern bestockten Buntsandsteinhöhen fließt das Niederschlagswasser meist nicht oberflächlich ab, sondern sickert ein und tritt erst tiefer wieder aus. Der wichtigste Quellhorizont im Schwarzwald ist die Auflagerungsfläche des Buntsandsteins. Hier treten die stärksten, nie versiegenden Quellen aus. Die aus dem Buntsandstein austretenden Quellen liefern wegen des Fehlens von leichter löslichen Gesteinsbestandteilen ein weiches Wasser, das wegen der Kalkarmut der Sandsteine oft reich an aggressiver Kohlensäure ist. Nur die aus dem oberen Buntsandstein austretenden Wässer weisen eine geringe Carbonathärte auf. Der Aussichtspunkt in der Waldabteilung Wildbader Teich ist wohl die Stelle im Forstbezirk Bad Wildbad, von der aus der weiteste Fernblick möglich ist. Er befindet sich oberhalb einer Fläche, die von dem Sturmwurf 1990 völlig geräumt wurde und die heute als Jungwuchsfläche überwiegend mit Douglasie und Kiefer bewachsen ist. Dieses Gebiet ist nicht zu verwechseln mit der Fläche am Dobler Sträßchen in Höhe des Tornadosteines. Während sich der Gedenkstein auf etwas über 600 Meter befindet, erreicht man am Aussichtspunkt Wildbader Teich etwa 100 Meter mehr an Höhe, wodurch an klaren Tagen ein Blick weit hinaus über das Eyachtal möglich ist. Edwin Haag, Forstoberinspektor
Unterwegs
im Tornadogebiet
Zuerst ca. 250 Meter talaufwärts
Richtung Bad Wildbad bis zum Bahnübergang in der Wildbader Straße, dann stets
der Beschilderung des Schwarzwaldvereins (blaue Raute) in Richtung Dobel folgen.
Nach knapp 2 km Anstieg über einen Fußweg erreicht man den Kreuzstein mit
Rastplatz und Schutzhütte. Etwa 100 Meter hinter den drei Kreuzen befindet sich
der Gallbrunnen, bei dem auch die verschwundene Burg Eiberg vermutet wird. Edwin Haag, Forstoberinspekto
Von
Engelsbrand nach Langenbrand und zurück
Im Ortsteil Engelsbrand beim Rathaus beginnt unsere Wanderung. Neben dem Rathaus steht die evangelische Pfarrkirche zum Heiligen Antonius (1442 erstmals erwähnt). Wir beginnen unsere Wanderung entlang der Schulstraße und kommen nach etwa 200 Metern an einem alten Bauernhof aus dem Jahre 1774 vorbei. Danach erreichen wir den alten Ortswegweiser aus der Jahrhundertwende. Die Bank unter der prächtigen Linde lädt zum Verweilen ein. Wir folgen unserem Wegzeichen und
erreichen auf betoniertem Weg den Waldrand. Bald gelangen wir im Hochwald an
einen kleinen Bachlauf. Wir gehen auf dem geschotterten Waldweg bergan, treffen
am Waldrand auf die alte Straße von Salmbach nach Langenbrand und folgen
dieser. Am Waldrand sehen wir links das neu entstandene Industriegebiet und
rechts können wir den Fernsehsender und die neue Windkraftanlage erkennen. Ein
Abstecher auf die Langenbrander Höhe (723 Meter) zum Windrad ist zu
empfehlen. Wir gehen den Weg rechts in Richtung Sender-Windrad, gelangen zur
Ringstraße und erreichen unser Ziel.
Rundwanderung
im Kirschengäu
Birkenfeld- Obernhausen- Grenzsägmühle- Dietlingen- Birkenfeld Der Schönblickweg in Birkenfeld
ist der Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung mit schöner Fernsicht.
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