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Auf dieser Seite stelle ich Ihnen Menschen unserer Region von gestern und heute vor.

Im Laufe der Zeit kommen hier noch weitere Menschen hinzu. Die Menschen die ich ihnen hier vorstelle sind nicht nur bekannte Persönlichkeiten sondern auch einfache urige und bemerkenswerte Menschen der Gegend.

bulletHermann Hesse
bulletLudwig Uhland
bulletWilhelm Ganzhorn
bulletKarl Blessing
bulletHans Ludwig Pfeiffer
bulletWilhelm Kusterer
bulletRoy Kieferle

Hermann Hesse

Der Literatur-Nobelpreisträger aus Calw

Der Schriftsteller Hermann Hesse ist der in den USA und Japan meistgelesene europäische Autor. Er erhielt 1946 den Nobelpreis für Literatur und den Goethe-Preis und wurde 1955 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.

Hermann HesseIn den 70er und 80er Jahren war Hesse der meistgelesene europäische Autor dieses Jahrhunderts, besonders beliebt auch in der Psychodelic- und Hippie-Szene (die Rockgruppe "Steppenwolf" benannte sich nach dem gleichnamigen Roman des Autors).
Am 2.Juli 1877 wurde Hermann Hesse als Sohn eines baltendeutschen Missionars, der später Leiter des größten protestantischen Missionsverlages war, und einer in Ostindien aufgewachsenen württembergischen Missionars-Tochter in Calw geboren.
Sein Geburtshaus (Gedenktafel) befindet sich gegenüber dem Calwer Rathaus am Marktplatz. Er hat dort bis 1881 gelebt, dann 1886 bis 1890 wieder, nur noch gelegentlich 1890 bis 1893, wieder 1894 bis 1895 und kam bis 1905 noch manchmal zu Besuchen ins Elternhaus. Zum Schluss jedoch immer seltener. Für Calw war es oft genug um ihn heute als großen Sohnes der Stadt zu feiern.

Hesse wuchs in der Schwarzwaldstadt auf und bestand 1891 an der Lateinschule Göppingen das sog. Landesxamen. Dem Evangelisch-Theologischen Seminar im früheren Kloster Maulbronn entzog er sich 1892 durch Flucht - Kritik am damaligen Erziehungssystem hat er später in "Unterm Rad" (1906) thematisiert.

Hesse geriet in Auseinandersetzungen mit dem pietistischen Elternhaus und hielt sich zeitweilig in Sanatorien auf. Von 1893 bis 1903 war er u.a. in einer Calwer Turmuhrenwerkstatt und als Buchhändler in Tübingen tätig.

Seine ersten Werke waren noch im Stil der deutschen Romantik verfasst und hatten starke autobiographische Züge. 1904 erreichte er mit "Peter Camenzind" einen ersten Erfolg und wurde von Beruf Schriftsteller. 1906 war Hesse Mitherausgeber der antiwilhelminischen Zeitschrift "März" in München. Von 1904 bis 1912 lebte der Autor in Gaienhofen am Bodensee.

1911 unternahm Hesse eine viermonatige Indienreise. Indische Philosophie und meditative Elemente haben seine Arbeit stark beeinflusst. Im darauffolgenden Jahr übersiedelte der Schriftsteller in die Schweiz. Als der 1.Weltkrieg beginnt, lebt Hesse in der neutralen Schweiz, liegt nicht vor Verdun und denkt an Calw: "Mir ist Calw in Gedanken immer Heimat geblieben. Das halte ich alles im Gedächtnis heilig und lasse keinen Staub darauf kommen" (1915).

"Vaterlandsloser Gesell’, der längst den Staub der heimischen Erde von seinen Schuhen geschüttelt!", schimpft ihn eine Zeitung. Theodor Heuss, der spätere Bundespräsident, verteidigt seinen schwäbischen Landsmann, der sich 1914 im deutschen Konsultat von Bern als Kriegsfreiwilliger gemeldet hat, dort zurückgestellt und der Kriegsgefangenen-Betreuung zugeteilt wurde. Die Jahre 1914 bis 1918 des 1.Weltkriegs aber sind bestimmt mit ein  Grund für das gestörte Verhältnis der Calwer zu Hermann Hesse.

Wie oben erwähnt engagierte er sich 1914-1919 in der "Deutschen Kriegsgefangenen-Fürsorge Bern", dennoch sah er sich Anfeindungen aus dem kriegführenden Heimatland ausgesetzt. Sein Roman "Demian: die Geschichte einer Jugend" (1919), der sich mit der Selbstfindung des Menschen beschäftigte, erschien deshalb unter dem Pseudonym Emil Sinclair und erst ab der 16.Auflage unter dem Namen des Autors, der sich seit 1917 auch als Maler betätigte.

1904 heiratete Hesse die Photographin Maria Bernoulli. 1924 erhielt er die Schweizer Staatsbürgerschaft und ging die Ehe mit Ruth Wenger ein. 1931 heiratete er zum drittenmal, neue Ehefrau wurde die Kunsthistorikerin Ninon Dolbin geb. Ausländer. Im Roman "Siddharta" (1922), seiner "indischen Dichtung", zeichnete Hesse den Werdegang des historischen Buddha nach.

Der 1927 erschienene Roman "Steppenwolf" hatte die Konflikte eines verirrten Intellektuellen mit dem Bildungsbürgertum und die "Krankheit der Zeit" zum Thema. Hesse hat darin auch Einflüsse psychoanalytischer Erkenntnis verarbeitet.

"Narziß und Goldmund" (1930) sind die Figuren eines Abtes und eines Abenteuerers im Mittelalter.

1933 bis 1945, 1939 bis 1945, die NS-Zeit und der 2.Weltkrieg. Hesse lehnt Faschismus wie Krieg ab, "oft bis zum tiefsten Ekel degoutiert." Seine Bücher werden zwar nicht verbrannt, als er jedoch Kafka und Bloch und Thomas Mann in einem Beitrag lobt, wird er im Deutschen Reich kritisiert: Er übernehme "die volksverräterische Rolle der jüdischen Kritik von gestern."

In jene Jahre fällt die Geschichte von den Brunnendrehern. Es wird gesagt, daß der im Jahre 1920 aufgestellte Hesse-Brunnen damals gewendet wurde. So sah das Bildnis des Schriftstellers nicht mehr zur Straße, sondern von ihr weg (der Brunnen steht heute an anderem Ort: Gleich bei der Nikolausbrücke, natürlich auf dem Hermann-Hesse-Platz).

1942, in der NS-Zeit, veröffentlicht das "Tagblatt", das nun den Namen "Schwarzwaldwacht" trägt, zu Hesse Geburtstag Verse, "die uns dem Menschen und Künstler nahe sein lassen." Dies geschieht, obwohl die Nazis angeordnet haben, Hesses Geburtstag nur mit Distanz zu feiern: Er sei "kein Führer der Jugend" und seine Arbeit "von einer Moderichtung bestimmt."

"Glasperlenspiel" (1943), das als Alterswerk und Höhepunkt seiner Arbeit gilt, befasst sich mit dem Werdegang des Josef Knecht im Gelehrtenstaat Kastalien "und vereint westliche und östliche Weisheiten“. Wegen seines zeitkritischen Inhalts durfte der Roman in Deutschland erst nach Ende der NS-Zeit verlegt werden. Neuauflagen von "Steppenwolf" und "Narziß und Goldmund" waren seit 1939 in Deutschland verboten. Die Preußische Akademie der Künste hatte der Schriftsteller bereits 1930 verlassen.

1945, mit dem Ende der Nazizeit, besetzen die Franzosen Calw und der Kulturoffizier, den sie mitgebracht haben, veranstaltet eine Feier zu Ehren des Autors. 1947 ernennt die Stadt ihren "größten Sohn" zum Ehrenbürger. 1957 liegt dem Rat der Stadt der Antrag vor, das Gymnasium nach Hesse zu benennen. Beraten wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit und so weiß auch unser Gewährsmann nur Inoffizielles: Es fielen im Calwer Stadtrat in bezug auf Hesses Werk "Narziß und Goldmund" Äußerungen wie "pornographischer Schriftsteller", man erinnerte sich an den "faulen Schüler" und befand, daß der kein Vorbild sei für die Calwer Jugend. Bis auf den Geistlichen, der den
Vorschlag zur Namensbenennung eingebracht hatte,waren alle dagegen - auch die örtlichen Sozialdemokraten und der Calwer Kommunist. Das Lehrerkollegium sprach sich ebenfalls gegen ein Hermann-Hesse-Gymnasium aus. Besonders peinlich: Die Zustimmung des Schriftstellers zur Namensgebung hatte man bereits vor diesen Beschlüssen eingeholt.
Zum letztenmal ist Hermann Hesse 1931 in Calw gewesen. Warum danach nie wieder, lässt sich nachlesen: "Ich möchte und werde es nicht wiedersehen. Die Kinderheimat ist zu Erinnerung und Heimweh geworden; es führt keine Straße mehr dorthin."

"Unser gutes Schilda", hat Hesse einmal seine Heimatstadt Calw genannt, und auch dies geschrieben: "Hier ist mir das Tal zu eng."

Und das hat der Dichter nicht nur geographisch gemeint

Hermann Hesse verstarb am 9.August 1962 in Montagnola im Tessin.

Wie aus obigem Text ersichtlich war Calw nicht immer mit seinem großen Sohn zufrieden. Sicherlich nicht nur wegen Hesses eigenem zwiespältigen Verhältnis zu seiner Vaterstadt sondern auch wegen dessen zu damaliger Zeit nicht immer angenehmen Äußerungen, Einstellungen und Lebenswandel. Wie Zeitzeugen berichten war auch der junge Hesse nicht gerade Strebsam und Pfegeleicht. Nach der Überlieferung hat er  tagsüber nicht viel getan, außer dass er stundenlang in den Nagold gefischt hat, viel gedichtet und sinniert hat, ein Tunichtgut war und allerlei Allodria getrieben hat. Dies alles im tiefsten schwäbischen Calw wo nur der zählt welcher eben viel „schafft“.

Seit 1964 verleiht die Stadt Calw den Hermann Hesse-Preis. Seit 1990 gibt es eine hervorragend gestaltete Hesse-Ausstellung im historischen Haus Schüz am Marktplatz. Diese Ausstellung wurde vom Schiller-Nationalmuseum in Marbach am Neckar aufgebaut. In Calw wurden Gedenktafeln angebracht, das Gymnasium trägt nun doch den Namen des Schriftstellers und für dessen Schülerinnen und Schüler wurde ein weiterer Hesse-Preis ausgeschrieben.

Mir selbst ist Hesse seit meiner Schulzeit sehr gut in positiver Erinnerung. Besonders auch, da Hesse, wie ich selbst auch, in seiner Jugend einen metallverarbeitenden Beruf gelernt hat. Diese  Erfahrungen der Lehrzeit hat er auch schrifstellerisch verarbeitet.

Meine Buchtips zu Hermann Hesse:

Der Steppenwolf.   Narziß und Goldmund.  Das Lied des Lebens. Die schönsten...  


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Ludwig Uhland  

Lyriker, Politiker, Demokrat (1787-1862)

Aus meiner eigenen Schulzeit ist mir Ludwig Uhland gut in Erinnerung. Es gab keinen Lehrer bei uns, der nicht darauf bestand, mindestens ‚Die Ulme zu Hirsau’ auswendig zu kennen. Bei uns ‚Schwaben’ gehören die Gedichte, Balladen und Lieder von Ludwig Uhland einfach zum Allgemeingut.

Vieles aus seinem Werk ist bis heute populär. Besonders auch, da einige seiner Gedichte vertont wurden, so  "Der gute Kamerad" ("Ich hatt’ einen Kameraden..."), "Es zogen drei Burschen wohl über den Rhein" und das traurige "Die Kapelle" ("Droben stehet die Kapelle...").

Einerseits war Uhland romantischer Lyriker, galt jedoch ebenso als Wegbereiter des politischen Gedichts. Wohl auch weil er als Politiker sehr aktiv und sehr beliebt war.

Erstmals 1815 erschienenen die "Gedichte" von Uhland. Dieses Buch wurde bis 1875 in über 200 000 Exemplaren gedruckt. Damit war Uhland neben Heine der populärste Lyriker jener Zeit.

Am 26.April 1787 wurde Uhland in Tübingen am Neckar geboren. Seit ca. 1800 verfasste er Gedichte die erstmals 1807 publiziert wurden. Der promovierte Jurist arbeitete ab 1814 als Advokat in Stuttgart. 1818 wurde er Mitglied der "Berlinischen Gesellschaft für deutsche Sprache".  1819 wurde er als Abgeordneter des Oberamtes Tübingen in die verfassungsgebende Versammlung der württembergischen Landstände gewählt wo er  bis 1826 Landtagsabgeordneter blieb.

Politisch war Uhland auch im Stuttgarter Griechenverein aktiv, der den griechischen Freiheitskampf gegen die osmanische Besatzung unterstützte. Später hat er sich für das polnische Volk engagiert, dessen Aufstand gegen die russische Herrschaft gescheitert war.

1829 erhält der Jurist und Schriftsteller eine außerordentliche Professur für deutsche Sprache und Literatur an der Universität Tübingen. Der spätere Privatgelehrte wird 1845 Ehrendoktor der Universität und korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Berlin.  Im Jahr darauf beteiligte er sich am ersten deutschen Germanistenkongreß in Frankfurt/M.

Zu seinen Freunden gehörten neben Hölderlin auch  Kerner, Hebel, Schwab, Jean Paul, Hoffmann von Fallersleben, Mörike, Annette von Droste-Hülshoff und die Gebrüder Grimm.

Als die Regierung 1833 den Landtag wegen oppositioneller Tendenzen auflöst, ist Uhland als Stuttgarter Abgeordneter betroffen. Im Revolutionsjahr 1848 lehnt er das Angebot, württembergischer Innenminister zu werden, ab. Uhland wurde daraufhin Abgeordneter im ersten gesamtdeutschen Parlament in der Frankfurter Paulskirche, wo er die vielbeachtete Rede gegen das Erbkaisertum hielt.  Politisch wurde er dem linken Zentrum zugerechnet. Nach dem Scheitern der Revolution lehnte er aus politischen Gründen hohe Auszeichnungen wie den "Pour le mérite" und den Maximiliansorden ab.

Im Alter von 75 Jahren verstirbt Ludwig Uhland am 13.11.1862 in Tübingen.

Da seine Ehefrau Emilie Vischer (1799-1881), Nachkomme einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie aus dem nahen Calw (Heirat 1820) kam, kannte Ludwig Uhland Hirsau und das Nagoldtal gut. So hat er die Ulme, die aus der Ruine des zerstörten Hirsauer Schlosses emporwuchs, selbst gesehen und das Gedicht "Die Ulme zu Hirsau", das mit der Zeile: "Zu Hirsau, in den Trümmern, da wiegt ein Ulmenbaum" beginnt, vor 1829 verfasst.
Leider wurde diese Ulme aus Sicherheitsgründen vor einigen Jahren trotz vieler Proteste aus der Bevölkerung gefällt.

Mein Buchtip zu Ludwig Uhland:

Uhland von A bis Z.   Gedichte  

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Karl Blessing

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Hans Ludwig Pfeiffer

Zu den eindrucksvollsten Persönlichkeiten der jüngsten Neuenbürger Stadtgeschichte gehört ohne Zweifel der Maler und Bildhauer Hans Ludwig Pfeiffer (1903-1999), der 40 Jahre hier lebte und arbeitete. Seine sozialkritische Installation "Theatrum mundi" wird am Ort seines früheren Ateliers (Schloss Neuenbürg) dauerhaft zu sehen sein - und wie schon damals die Gemüter erhitzen.  

Die Infos zu Herrn Pfeiffer werden bei Gelegenheit noch ergänzt.

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Wilhem Kusterer

Wilhelm Kusterer wurde am 8.2.1922 in Salmbach geboren. Seit ca. 1960 befasst sich Kusterer mit der Heimatforschung und gründete in Salmbach ein Heimatmuseum mit heute 14 Räumen. (Lohnt sich anzusehen). Seit langer Zeit schreibt er Gedichte und versuchte auch der Mundart in Lyrik und Prosa das gebührende Gewicht zu verschaffen.

Bis heute hat er 24 Bücher geschrieben die er hauptsächlich in eigener Regie vertreibt. Sie handeln in allen Variationen um die Heimat und die Geschichte der Heimat. Wilhelm Kusterer, ein netter und bemerkenswerter Mensch.   

Einige seiner Bücher:

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Roy Kieferle

Im Luftkurort Dobel, im  Wagnerstüble,  kocht der 'Vollwertpapst" und Pioneer der Naturkostküche sowie Fernsehkoch Roy Kieferle.
Roy Kieferle hat sich bereits vor 20 Jahren mit natürlicher Ernährung beschäftigt, ist nach der Ausbildung zum Koch und der späteren Ausbildung zum Heilpraktiker selbst auf natürliche Ernährung umgestiegen und hat sein erstes Kochbuch mit dem Titel Naturkost-Küche veröffentlicht. Dieses Buch ist nicht nur eine Sammlung von Rezepten sondern auch ein wenig Biografie und besonders geeignet für Anfänger und Naturkost Neulinge.
Eben so lange
publiziert er in Zeitschriften wie z.B. "Essen und Trinken" und ist vielgefragter Gast in Talkshows, TV-Sendungen und im Hörfunk.  Seit Jahren ist Roy Kieferle Ernährungsberater u.a. des VfB Stuttgart und  Bayer 04 Leverkusen und Referent beim Deutschen Fußballbund.
Der ‚missionierende’ Vollwertkoch lässt keine Gelegenheit aus, seine persönliche Philosophie zum täglichen Speiseplan darzustellen. Auf dem Speiseplan dominieren dann natürliche Lebensmittel der Region entsprechend der Saison. In seinen Büchern zeigt er immer wieder, dass Naturkost nicht langweilig ist sondern ebenso vielfältig und geschmackvoll sein kann wie ‚konventionelle Speisen’.
Kieferle empfiehlt über den Tellerrand der konventionellen Küche hinauszuschauen und es einmal mit Gartenkräutern wie Kerbel, Estragon, oder Majoran zu versuchen.

In seinem Restaurant Wagnerstüble kommt die Speisenvielfalt auf Grund der kleinen Speisekarte manchmal zu kurz. Das Restaurant selbst gleicht eher einem Wohnzimmer in dem aller 'Gruschd und Krembel' der Gegend zusammengetragen wurde.

Einige seiner Bücher:

 

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Wilhelm Ganzhorn

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